Vom Plakat lächeln Bradley Cooper ("Hangover", "Das A-Team") und Jennifer Lawrence ("Winter's Bone", "Die Tribute von Panem"), zwei der attraktivsten und derzeit angesagtesten Schauspieler in Hollywood, und so im schnellen Vorbeigehen würde man bei so einem Poster und diesen beiden Namen eine stromlinienförmige, gut gecastete und vermutlich ziemlich konventionelle romantische Komödie erwarten, ein guter Film fürs erste Date um zwei hübsche, normale Menschen mit
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Jennifer Lawrence
House at the End of the Street
Elissa (Jennife Lawrence, „Die Tribute von Panem“) zieht nach der Scheidung ihrer Eltern zusammen mit ihrer Mutter (Elizabeth Shue) in eine US-Kleinstadt. Das geräumige, freistehende Haus, das die beiden fortan bewohnen, können sie sich nur aus einem Grund leisten: Weil im Nachbarhaus vor einigen Jahren ein grausamer Doppelmord geschehen ist, will ganz einfach niemand sonst dort wohnen.
Die Tribute von Panem
Es ist soweit, die Spiele können beginnen. Und wenn es nach der auch hierzulande bereits erstaunlich großen Fangemeinde der „Tribute von Panem“ geht, wird das auch höchste Zeit.
Der Biber
Gut 15 Jahre ist es inzwischen her, dass Jodie Foster zuletzt hinter der Kamera als Regisseurin aktiv war. Die Vorlage für ihre dritte Regiearbeit liefert nun mit der "Der Biber" ein Drehbuch, das seit Jahren als einer der besten noch nicht verfilmten Stoffe Hollywoods galt. Bei Foster schien das Skript in guten Händen zu sein, ihre Entscheidung, Mel Gibson für die Hauptrolle zu verpflichten, dürfte jedoch zunächst einiges Kopfschütteln ausgelöst haben.
X-Men: Erste Entscheidung
Die Voraussetzungen waren wahrlich nicht die Besten: Aus der "X-Men"-Franchise war nach dem durchwachsen aufgenommenen dritten Teil erstmal die Luft raus und der erste Ableger mit dem beliebten "Wolverine" sorgte zwar für eine ordentliche Einnahme, aber ob seiner dünnen Geschichte auch für einige enttäuschte Gesichter unter den Fans.
Auf brennender Erde
Kaum jemand hat in den letzten zehn Jahren im Kino so wagemutig und so erfolgreich mit den Möglichkeiten des filmischen Erzählens und der Auflösung einer konventionellen, chronologischen Dramaturgie experimentiert wie Guillermo Arriaga. Dass dieser Name auch bei eingefleischten Cineasten trotzdem zumeist nur ein ratloses Schulterzucken auslöst, liegt daran, dass Arriaga bis jetzt einen Job gemacht hat, dessen Bedeutung und Stellenwert für das Gelingen eines Films in der öffentlichen Wahrnehmung traditionell völlig unter Wert verkauft wird: den des Drehbuchautoren.
Winter's Bone
Manchmal braucht es nur einen Film, um aus einem Niemand einen Star zu machen, oder zumindest eine junge Hoffnung mit Starpotential. Ein solcher Film ist "Winter's Bone" und ein solcher vielleicht zukünftiger Star ist Jennifer Lawrence.
