Je näher die Oscars rücken, desto gehäufter erobern Biopics die Leinwände - weisen Filme über reale Persönlichkeiten doch traditionell eine hohe Siegerquote bei Preisverleihungen auf. Dieses Jahr sind es auffallend viele Musiker, die ins Rennen um die begehrten Trophäen geschickt werden: Kevin Spaceys Regiedebüt "Beyond the Sea" über Bobby Darin, "Ray" über den im Sommer 2004 verstorbenen Ray Charles und "De-Lovely" über Komponisten-Legende Cole Porter.
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Irwin Winkler
De-Lovely - Die Cole Porter Story
At First Sight
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Es kommt nicht häufig vor, daß ein Film schon nach fünf Minuten verloren hat. Die meisten Streifen können sich über ein gutes Viertelstündchen retten, bis dem Zuschauer klar wird, daß er hier wahren Bockmist vor sich hat. „At first sight“ schafft noch nicht einmal das. Aber gehen wir der Reihe nach. Der erste Name, der eingeblendet wird, ist der von Val Kilmer. alphabet:
0-9 & A
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At First Sight
Das Haus am MeerGeorge Monroe (Kevin Kline) ist Mitte vierzig und steht vor einem Scherbenhaufen: seine erste (und einzige) Ehe ist gescheitert, sein Sohn ist ihm völlig entfremdet, sein Haus auf den Klippen hat zwar einen wunderschönen alphabet:
H
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Haus am Meer, Das
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Ausblick, ist aber nicht viel mehr als eine Hundehütte und um noch einen draufzusetzen, verliert er auch noch seinen Job in einem Architektenbüro.