Und wenn sie nicht gest
orben sind… dann sind sie noch heute auf Hexenjagd: Die Geschwister Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) mussten in ihrer Kindheit in einem Pfefferkuchenhaus allseits bekannte traumatische Ereignisse durchleben, derentwegen sie im Erwachsenenalter eine ganz besondere Abneigung gegen Hexen aller Art entwickelt haben.
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Famke Janssen
Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Sag kein Wort
"Filme sind zur Unterhaltung da." Dies ist ein oft dargelegter Standpunkt, der die Mentalität einer breiten Masse unter den Kinobesuchern wiederspiegelt. Dass manch ein Enthusiast das ganz anders sieht und an das Medium als Kunst gemahnt, welches mehr zu bieten hat als netten Zeitvertreib, stößt da meist auf taube Ohren. Doch
Love + Sex
Hollywoodromanzen. Warum funktionieren manche und andere wiederum gar nicht? Sicher, die Chemie zwischen den Darstellern muß stimmen. Und ja, originelles Setting, skurrile und interessante Nebenfiguren sowie eine gewisse Frische in den Dialogen wären auch nicht verkehrt. Zu dumm nur, daß "Love + Sex" keinen, aber auch wirklich keinen einzigen dieser Faktoren aufbringen kann und zu einer weiteren Schaufel Dreck ins allmählich randvolle Grab der RomCom als irgendwie kreatives Genre mutiert.
X-Men: Der letzte Widerstand
Knapp drei Jahre ist es jetzt her, dass sich die X-Men in ihrem letzten Abenteuer auf der Leinwand tummelten, und wer sich nicht genau erinnert: Am Ende des Kampfes gegen den Mutantenhasser Stryker musste Jean Grey (Famke Janssen) ihr Leben lassen, um die Kollegen zu retten.
X-Men 2
Als der erste "X-Men"-Film 2000 in die Kinos kam, war dessen Gelingen keineswegs eine ausgemachte Sache. Alle bis dahin getätigten Versuche, die populären Marvel-Comics für ein breiteres Publikum zu adaptieren, waren mehr oder weniger gescheitert oder endeten gleich als Videopremieren. Dazu galten die Fans der Comics als überaus kritisch und wachten mit skeptischen Argusaugen
X-Men
A New Franchise is born! So oder ähnlich könnte der Aufschrei der Fox-Studios und sämtlicher anderer „X-Men“-Mitwirkenden gelautet haben.
Haunted Hill
In dem Haus spukt’s. Das läßt der Filmtitel ziemlich unmißverständlich klar werden. Wer sich fragt, was uns wenige Monate nach „Das Geisterschloss“ schon wieder so einen Film beschert, dem sei gesagt, daß es genau dieselbe Idee war: Machen wir doch mal ein Remake von einem alten Horror-Klassiker. Der heißt in diesem Falle natürlich auch „House on Haunted Hill“, stammt von dem legendären Horror-Virtuosen William Castle und lehrte die Leute anno 1958 das Fürchten.
I Spy
"Another movie from a stupid 70's TV show", mit dieser Zeile eröffnete die Actionkomödie "Drei Engel für Charlie" vor zwei Jahren ihr selbstironisches Feuerwerk, das über 96 Minuten in konsequenter, augenzwinkernder Überhöhung abfackelte und eine Riesn Gaudi bot.
