An der Person von Eddie Murphy lässt sich bestens aufzeigen, wie ernst die alljährlichen Verleihungen von Oscars und Goldenen Himbeeren zu nehmen sind. Hinter dem 80er-Jahre-Star liegt ein Jahrzehnt extremer Widersprüche. Für seine Nebenrolle im Musical „Dreamgirls“, sein vielleicht einziger vorzeigbarer Film einer ganzen Dekade, wurde er mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Der Rest war bestenfalls künstlerischer Durchschnitt, kommerziell jedoch meist ertragreich.
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Eddie Murphy
Aushilfsgangster
Der Kindergarten-Daddy
Dr. Dolittle 2
Es gab mal eine Zeit, in der war
Eddie Murphy der Star seiner Filme. Man schaute sich einen "Eddie
Murphy"-Streifen an, um dem damals fast schon subversiven Komiker
dabei zuzusehen wie er im Sekundentakt seine frechen Sprüche raus
haute.
Lebenslänglich
Was waren das für Zeiten, damals Mitte der achtziger Jahre. Jeder neue Eddie Murphy-Film, der auf Video erschien, garantierte eine Menge Spaß und durch mehrmaliges Ansehen reichlich neue Zitate von unserem „Kultkomiker“. Ich spreche hier von Klassikern wie „Nur 48 Stunden“ , „Die Glücksritter“, „Beverly Hills Cop“ und mit Abstrichen auch noch „Der Prinz von Zamunda“ und „Auf der Suche nach dem goldenen Kind“.
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek - Der tollkühne Held
Seit einigen Jahren versucht das "Dreamworks"-Studio von Steven Spielberg nun schon, dem Platzhirschen Disney im Bereich Zeichentrick und Computeranimation den Rang abzulaufen. Bisher
Die Geistervilla
Der Star seiner eigenen Filme ist Eddie Murphy jetzt schon ein
ganzes Weilchen nicht mehr: Waren seine Erfolge (und Misserfolge)
der 80er und 90er hauptsächlich komplett auf ihn und sein Motorenmundwerk
zugeschnittene Starvehikel, so wurde er in den zahmen Familienkomödien
der letzten Jahre zunehmend von sprechenden Tieren ("Dr.
Bowfingers grosse Nummer
