Wenn fünf gute Freunde beschließen, gemeinsam in ein Haus zu ziehen und fortan als Wohngemeinschaft zusammen zu leben, ist das erst einmal nichts Besonderes. Wenn alle fünf schon über 70 sind, dann liegt die Sache schon ganz anders. Doch Albert (Pierre Richard) und seine Partnerin Jeanne (Jane Fonda), der passionierte Single Claude (Claude Rich) sowie das ungleiche Paar Jean (Guy Bedos) und Annie (Geraldine Chaplin) sehen die Angelegenheit recht pragmatisch.
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Daniel Brühl
Und wenn wir alle zusammenziehen?
Intruders
Zwei Familien, eine gemeinsame, unheimliche Bedrohung von beklemmend realen Albträumen.
Schlaraffenland
„Schlaraffenland“ macht keinen Spaß. Diese Warnung muß einfach an den Anfang gestellt werden. Denn die Gefahr, mit völlig falschen Erwartungen in diesen Film zu gehen, ist verdammt hoch. Das hat zum einen zwar die seltene und meist erfreuliche Wirkung, daß der Zuschauer völlig überrascht wird. Das hat zum anderen (und speziell in diesem Falle) aber auch zur Konsequenz, daß man mit etwas konfrontiert wird, worauf man nicht vorbereitet war, und das man vielleicht auch gar nicht sehen wollte.
Elefantenherz
Raue
Umgebung, raue Typen, raues zwischenmenschliches Klima: so sieht die
Welt das Ruhrgebiet. Der Klischee-Pottler an sich ist arbeitslos,
tummelt sich in zwielichtigen Kneipen oder Schrebergärten und
trägt speckige Kleidung aus Lederimitat.
Der Duft von Lavendel
Mit der englischen Produktion "Ladies in Lavender" (Originaltitel) wagt sich Deutschlands Shooting-Star Daniel Brühl ("Good Bye Lenin", "Die fetten Jahre sind vorbei") zum ersten Mal auf das internationale Parkett.
Der ganz große Traum
Manchmal kann ein Zuviel an Toleranz und Unvoreingenommenheit auch ziemlich verkehrt sein. Wenn das Duo Friedberg/Seltzer eine neue "Parodie" auf sein Publikum loslässt, darf man auf Besserung hoffen, weiß aber nach spätestens fünf Minuten, dass es die gleiche Sülze geworden ist wie in den Versuchen zuvor.
Schule
Marco Petry hat sich unsere Bewunderung, aber vor allem unseren Dank verdient. Marco Petry ist 25 Jahre alt, Absolvent der Hochschule für Film und Fernsehen in München, und bringt mit „Schule“ seinen ersten abendfüllenden Spielfilm in die Kinos. Das verdient Bewunderung.
Vaya con dios
Es waren einmal, tief
im Wald, vier singende Mönche. Abgeschieden von der restlichen,
bösen Welt und der
Kirche
bildeten diese vier einen der beiden letzten Orden der Cantorianer,
die Gott mit ihrem Gesang priesen. Fern von Strom und Neuigkeiten
war seit Jahrzehnten das einzig weibliche Wesen die störrische
Ziege Hildegard.
