Norman ist ein völlig normaler 10-jähriger Junge, abgesehen von zwei Kleinigkeiten: Er schaut sich gerne Zombie-Horrorfilme an und genießt dabei die Gesellschaft seiner Großmutter, die etwas unaufmerksame Fragen der Sorte „Warum will der Zombie jetzt das Gehirn fressen?“ stellt – und bereits verstorben ist.
kleine Werbepause
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Casey Affleck
Aushilfsgangster
An der Person von Eddie Murphy lässt sich bestens aufzeigen, wie ernst die alljährlichen Verleihungen von Oscars und Goldenen Himbeeren zu nehmen sind. Hinter dem 80er-Jahre-Star liegt ein Jahrzehnt extremer Widersprüche. Für seine Nebenrolle im Musical „Dreamgirls“, sein vielleicht einziger vorzeigbarer Film einer ganzen Dekade, wurde er mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Der Rest war bestenfalls künstlerischer Durchschnitt, kommerziell jedoch meist ertragreich.
I'm still here
Joaquin Phoenix ist schon ein wunderlicher Kerl. Seitdem er Ende 2008 offiziell seine Schauspiel-Karriere für beendet erklärt hat, widmet er sich offiziell der Musik. JP wird ein Rapper, lässt sich die Haare auf dem Kopf und im Gesicht unansehnlich lang wachsen und sorgt mit denkwürdigen Talkshow-Auftritten wie jenem bei David Letterman für Schlagzeilen.
Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Der
Bandwurmtitel ist schon die erste Warnung: Hier ist ein Film, der
so lang ist wie sein Titel andeutet. Immerhin ist durch die Titelwahl
eines klar: Wenigstens muss man sich bei diesem Film nicht um mögliche
Spoiler sorgen. Um die Ermordung des Jesse James, ihren Hintergrund
und
ihre Nachwirkungen zu erzählen nimmt sich der australische
