Manchmal zeigen Filmtrailer nicht das, was in einem Film wirklich drinsteckt. So war beispielsweise „Brücke nach Terabithia“ keineswegs ein Fantasyepos im Stil der „Chroniken von Narnia“ und der dazugehörige Trailer deshalb die so ziemlich größte Verarsche, die man sich vorstellen kann.
Hin und wieder ist es aber auch ganz gut, wenn das, worum es im Kern wirklich geht, zunächst ausgespart bleibt.
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Tragikomödie
Song for Marion
Silver Linings
Vom Plakat lächeln Bradley Cooper ("Hangover", "Das A-Team") und Jennifer Lawrence ("Winter's Bone", "Die Tribute von Panem"), zwei der attraktivsten und derzeit angesagtesten Schauspieler in Hollywood, und so im schnellen Vorbeigehen würde man bei so einem Poster und diesen beiden Namen eine stromlinienförmige, gut gecastete und vermutlich ziemlich konventionelle romantische Komödie erwarten, ein guter Film fürs erste Date um zwei hübsche, normale Menschen mit
Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin
Zoe Kazan. Merken Sie sich diesen Namen, denn er wird Ihnen in nächster Zeit noch häufiger begegnen.
Bis vor kurzem war die 29-jährige zwar nur ein Gesicht unter sehr vielen in Hollywood und auf der Leinwand auch nicht weiter in Erscheinung getreten außer mit ein paar Nebenrollen, von denen keine groß genug war, um nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
Lady Vegas
Beth Raymer (Rebecca Hall) ist ein typisches Mädchen vom Land, dass sein Glück in der großen Stadt sucht, die in diesem Fall Las Vegas heißt. Mit nicht sehr prestigeträchtigen oder moralisch sogar zweifelhaften Jobs hat sie sich bisher über Wasser gehalten, doch in der Stadt der Spieler scheint sich auch ihr Glück langsam zum Besseren zu wenden.
Jeff, der noch zu Hause lebt
Die Traumkarriere eines jungen, unabhängigen Filmemachers in den USA geht ungefähr so: Mit kleinem Budget und möglichst viel Gratis-Hilfe von Freunden und Familie schafft man es irgendwie, ein Debütwerk zu vollenden, das beeindruckend genug ist, um auf Nachwuchsfestivals für Independentfilmer – im Optimalfall: Sundance – eingeladen zu werden, wo man dann wiederum genug Aufmerksamkeit bekommt,
als dass sich einer der Independent-Ableger der gro
Fast Verheiratet
Das wäre eigentlich keine besonders interessante Filmstory: Gut ein Jahr nachdem sie sich auf einer Sylvesterparty kennen- und lieben gelernt haben, macht Tom (Jason Segel) seiner Verlobten Violet (Emily Blunt) einen Heiratsantrag und die sagt auch ohne zu zögern ja.
Wir kaufen einen Zoo
Fast sieben Jahre ist es nun schon her, seit Cameron Crowes letzter Film „Elizabethtown“ in die Kinos kam.
50/50 - Freunde fürs (Über)leben
Bevor Regisseur Robert Schwentke nach Hollwood ging und sich dort mit Filmen wie "Flightplan" oder "R.E.D." eine respektable Mainstream-Karriere aufbaute, bekam er mit knapp 30 Jahren Hodenkrebs und verarbeitete diese Erfahrung in dem wundervollen Film "Eierdiebe", den man sich - sofern man ihn nicht schon gesehen hat -
unbedingt angucken sollte, wenn er einem über den
Und wenn wir alle zusammenziehen?
Wenn fünf gute Freunde beschließen, gemeinsam in ein Haus zu ziehen und fortan als Wohngemeinschaft zusammen zu leben, ist das erst einmal nichts Besonderes. Wenn alle fünf schon über 70 sind, dann liegt die Sache schon ganz anders. Doch Albert (Pierre Richard) und seine Partnerin Jeanne (Jane Fonda), der passionierte Single Claude (Claude Rich) sowie das ungleiche Paar Jean (Guy Bedos) und Annie (Geraldine Chaplin) sehen die Angelegenheit recht pragmatisch.
Young Adult
Wenn Regisseur Jason Reitman und Autorin Diablo Cody zum zweiten Mal zusammenarbeiten, horcht man als Filmfan automatisch auf, fabrizierten die beiden zusammen doch vor ein paar Jahren den bezaubernden Überraschungshit "Juno" und lieferten auch im Anschluss - Reitman mit dem grandiosen "Up in the Air", Cody
mit der TV-Serie "United States of Tara" - mehr als beachtliche Arbeit ab.
