Trotz der immens erfolgreichen „Dark Knight“-Filme eines Christopher Nolan läuft es nach wie vor nicht so richtig rund in Sachen Kino-Adaptionen der DC-Comic-Superhelden. Obwohl man doch mit den Warner Studios einen der mächtigsten Produzenten quasi im eigenen Hause hat, hechelt man den mittlerweile praktisch im Halbjahresrhythmus aufschlagenden Filmen des Erzkonkurrenten Marvel deutlich hinterher.
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SciFi-Action
Man of Steel
Star Trek: Into Darkness
J.J. Abrams ist jetzt bereits die Personalie des Jahres, und das hat nur indirekt etwas mit diesem Film zu tun. Dass der Disney-Konzern nach der spektakulären Milliarden-Übernahme von Lucasfilm und dem einhergehenden Erwerb der Rechte an "Star Wars" sich für Abrams als Regisseur entschied, um den nächsten Teil von George Lucas' Sternensaga zu inszenieren, dürfte einem guten Stück weit dem geschuldet sein, was Abrams vor vier Jahren mit "Star Trek" vollbracht hat.
Dredd
„Judge Dredd“ ist seit mehr als 30 Jahren einer der beliebtesten britischen Comic-Serien, was für eine ziemlich düstere und gewalttätige Science-Fiction-Reihe durchaus bemerkenswert ist. Kaum einen Einfluss auf die Gestaltung und Popularität des humorlosen Gesetzeshüters von Mega-City One hatte dabei die recht aufwändige Hollywood-Verfilmung mit Sylvester Stallone aus dem Jahr 1995.
Total Recall
Und wieder einmal kommt man kaum umhin sich zu fragen: Was soll das? Man kann sich über Hollywoods Unart, jeden halbwegs erfolgreichen asiatischen oder europäischen Film flugs neu zu verfilmen, zwar aufregen, aber wenigstens gibt es dafür einen einleuchtenden Grund: Da sich das amerikanische Publikum quasi per se keine ausländischen Filme ansieht und es darum auch keine Synchron-Fassungen gibt, kann man ihm mit schnell geschossenen Remakes die einfallsreichen ausländischen Geschichten als frisch verkaufen.
Battleship
Alex Hopper (Taylor Kitsch) besitzt alle Anlagen für eine erfolgreiche Karriere in der US-Navy, doch der junge Soldat steht sich mit seiner Aggression und Disziplinlosigkeit immer wieder selbst im Weg. So ist es des öfteren sein Bruder Stone (Alexander Skarsgard), der ihm aus der Patsche helfen muss.
Lockout
Luc Besson, Frankreichs wohl bekanntester Filmemacher der Gegenwart, wurde in den 90er-Jahren berühmt durch große Blockbuster-Unterhaltung wie „Das fünfte Element“ und Kultstreifen wie „Leon – Der Profi“. Im neuen Jahrtausend scheint es sich der umtriebige Produzent, Regisseur und Autor zur Aufgabe gemacht zu haben, anderen Filmschaffenden Drehbücher für Actionkost fernab des Mainstreams aufzulegen und einigen von ihnen damit den Weg für eine Karriere in Hollywood zu bereiten.
Die Tribute von Panem
Es ist soweit, die Spiele können beginnen. Und wenn es nach der auch hierzulande bereits erstaunlich großen Fangemeinde der „Tribute von Panem“ geht, wird das auch höchste Zeit.
Cowboys & Aliens
Im Sommer der Comicverfilmungen kommt mit "Cowboys & Aliens" als Rausschmeißer noch ein weiterer Titel dazu, einer bei dem allerdings kaum jemand die illustrierte Vorlage kennen dürfte. Was auch nicht weiter tragisch ist, da es sich bei der knapp 80-seitigen Comicstory um ein recht mäßig gezeichnetes und zudem krude erzähltes Werk eines amerikanischen Kleinverlages handelt, dessen Filmrechte aber trotzdem bereits vor Veröffentlichung verkauft waren.
World Invasion: Battle Los Angeles
Der Tag von Staff Sergeant Nantz (Aaron Eckhart) ist versaut. Gerade hat er seine Kündigungspapiere bekommen, da er nach 20 Jahren und einer verheerenden Mission in Afghanistan, bei der seine gesamte Truppe ums Leben gekommen ist, ausgebrannt ist und die Schnauze voll hat.
