Wer seinen Humor schwärzer als seinen Kaffee mag, findet in „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ einen der witzigsten Filme dieses Jahres. Die Mischung aus Tarantino, „Hot Fuzz“ und irischer Provinzkaffkomödie mit fantastischem Soundtrack voll Spaghetti-Western-artigem „Desert Rock“ der
U.S.
kleine Werbepause
Anzeige
Schwarze Komödie
The Guard - Ein Ire sieht schwarz
Dänische Delikatessen
Wenn man an die dänischen Filme der letzten Jahre denkt, bekommt man schon einen merkwürdigen Eindruck. Besonders die Mitglieder der Dogma-Gruppe verbreiteten ein trostloses Bild ihres Landes, in dem es anscheinend keine glücklichen Familien gibt und/oder die Menschen ganz einfach vom Schicksal gebeutelt sind ("Das Fest", "Italienisch für Anfänger").
Die Bluthochzeit
Auf Herz und Nieren
Die Voraussetzungen waren ideal: Eine durchaus ausgefallene Idee, ein Top-Regisseur, der vor fünf Jahren mit seinem Film "Knockin' on Heaven's Door" 3,7 Millionen Zuschauer in die Kinos holte, ein auch hinter der Kamera erfahrener Til Schweiger als Produzent und ein Haufen prominenter Gesichter - darunter der dreitagebärtige
Golden-Globe-Preisträger Burt Reynolds, Udo Kier, Boxbulle Axel Schulz und nicht zuletzt Sc
Der Apartment-Schreck
Das "Duplex" ist ein traumhaftes Apartment in einem der schickeren Stadtteile von New York und wie geschaffen für Alex und Nancy. Wäre da nicht dieser kleine Schönheitsfehler in Person der unkündbaren Untermieterin Ms. Connelly, die ein Zimmer im Obergeschoss bewohnt. Da die alte Dame aber gleich zwei Eindrücke macht - einen sympathischen und auch den, ohnehin bald den Löffel abzugeben - entscheidet sich das junge Paar für die Wohnung.
Old men in new cars
Trotz einer äußerst fragwürdigen Schlussmoral und teilweise dilettantischer Inszenierung konnte sich die bitterböse schwarze Komödie "In China essen sie Hunde" von 1999 mit ihrem trockenen Humor und absurd-überzogenen Gewaltdarstellungen bei vielen Leuten einen gewissen Kultstatus erarbeiten - wohl als Trittbrettfahrer der allgemeinen "Gewalt ist geil"-Tarantino-Welle.
Very bad things
Very very very bad things - eine der rabenschwärzesten Komödien der letzten Jahre. Peter Berg (35) landet mit seinem Drehbuch- und Regiedebüt einen Paukenschlag - der Macher von "Chicago Hope" dürfte sich mit diesem Film in die Reihen hoffnungsvoller Jungstürmer wie Rob Rodriguez einreihen. Aber immer ganz langsam - erstmal die Handlung:
Heathers
Eines meiner Lieblingszitate des großen Roger Ebert stammt aus seiner Kritik zu diesem Film:
„Adulthood could be defined as the process of learning to be shocked by things that do not shock teenagers.“
Ebert gab ganz offen zu, nicht verstanden zu haben, was der Film ihm eigentlich sagen wollte. Gleichzeitig stellte er die These auf, daß er wahrscheinlich zu alt dafür war. Das ist sicherlich nicht ganz falsch.
Brügge sehen...und Sterben?
