Wie so viele amerikanische Komödien ist auch "Zum Ausziehen verführt" von einem französischen Film inspiriert. Schon 2001 machte "Tanguy - der Nesthocker" seinen Eltern das Leben zur Hölle, weil er einfach nicht einsah, warum er das Hotel Mama verlassen sollte. Tripp (Matthew McConaughey) geht es nicht anders.
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Romantische Komödie
Zum Ausziehen verführt
Zufällig verheiratet
America's Sweethearts
"America's Sweetheart" ist eigentlich ein Synonym für Julia Roberts. In der gleichnamigen Komödie von Joe Roth ist damit zunächst aber nicht Julia, sondern das Star-Pärchen Gwen (Catherine Zeta-Jones) und Eddie (John Cusack) gemeint. Beide sind Big Shots in Hollywood und nicht nur privat, sondern auch in ihren gemeinsamen Filmen ein Paar. Als die Beiden sich trennen, ruft Studioboss Kingman in Tinseltown den Notstand aus, da er berechtigterweise befürchtet, dass sich die Trennung negativ auf die Einspielergebnisse auswirken könnte.
Plan B für die Liebe
Der Jane Austen Club
Diese Damen präsentieren sich immerhin nach außen als glückliche und zufriedene Menschen: Bernadette (Kathy Baker) lebt ihr Leben schon ewig nach eigenen Regeln, Jocelyn (Maria Bello) ist überzeugter Single und die junge Allegra (Maggie Grace) anscheinend glücklich in einer lesbischen
Beziehung.
Jet Lag - oder: Wo die Liebe hinfliegt
Im Gegensatz zum nur bedingt geistreichen deutschen Untertitel fliegt hier eigentlich niemand irgendwohin. Denn auf dem Pariser Flughafen geht aufgrund eines Streiks mal wieder gar nichts mehr. Und das Schicksal der Hauptfiguren von "Jet Lag" ist es daher, ständig auf eine neue voraussichtliche Abflugzeit vertröstet zu werden. Dieses Schicksal teilen Felix (Jean Reno), ein ehemaliger Gourmet-Koch und jetzt Anbieter von nobler Tiefkühlkost, und Rose (Juliette Binoche), eine aufgetakelte Kosmetikerin mit einem One-Way-Ticket nach Mexiko.
Eine Hochzeit zu dritt
Es gibt nicht viele romantische Komödien, die wirklich noch ihr Publikum überraschen können, was vor allem daran liegt, dass es viele auch gar nicht erst beabsichtigen. Zwar freut man sich über jeglichen frischen Wind, der in dieses Genre geblasen wird, doch manchmal gibt es eben auch nichts daran auszusetzen, sich einen richtig vorhersehbaren und kitschigen Vertreter dieser Sparte zu Gemüte zu führen.
I'm a Cyborg, but that's OK
Der südkoreanische Regisseur Park Chang-Wook glänzte in letzter Zeit mit Filmen, die sich teilweise äußerst radikal mit dem Thema Rache auseinander setzten. Mit "Oldboy" schuf er im Rahmen seiner Rache-Trilogie sogar ein Werk, das mittlerweile einen gewissen Kultstatus genießt.
