Wenn die Hollywood-Maschine romantische Komödien ausspuckt, dann kann es das Problem geben, dass sie langweilig-mainstreamig sind. Wenn sich Menschen in deutschen Landen an dieser Gattung versuchen, kann das Ergebnis zauberhaft sein wie "Im Juli" oder es
kann daran kränkeln, dass es weder romantisch noch lustig ist.
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Romantische Komödie
Reine Formsache
Noch einmal Ferien
Eigentlich sollte es ja wohl selbstverständlich sein, dass man eine echte Königin auch die Hauptrolle spielen lässt, doch Queen Latifah ist in den letzten Jahren eher durch sympathische Nebenrollen wie in "Chicago" populär geworden. In "Haus über Kopf" war sie aber bereits Co-Star von Steve Martin und "Noch einmal Ferien" trägt sie nun auch fast ganz allein.
New York für Anfänger
Gleich zu Beginn wartet "New York für Anfänger" mit einem - nun ja - nennen wir es mal "Gag" auf, der Schlimmstes befürchten lässt. Ein Schwein stiehlt sich aus einem Hotelzimmer, schafft es in den Fahrstuhl und gelangt in einen Raum voller VIPs, in dem gerade kräftig gefeiert wird. Was
macht das Schwein? Es mischt sich natürlich unters Party-Volk und sorgt für mächtig Aufregung.
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Nach Genuß dieses Films ist
man vor allen Dingen um zwei Weisheiten reicher:
1.) Die Amerikaner sind ein wirklich lockeres und zwangloses Völkchen,
das immer für einen Spaß zu haben ist, während der
Deutsche an sich ein paragraphenscheißender, verklemmter Langweiler
ist.
2.) Timothy Dalton ist nicht Tom Hanks und Nastassja Kinski nicht
Meg Ryan.
Zur Story:
Venus & Mars
Mancher Pseudo-Trend treibt schon seltsame Blüten: Kaum fängt Columbia-Tristar an, deutsche Produktionen mit stark amerikanischem Touch herzustellen (siehe "Anatomie" und "Feindliche Übernahme"), da haut Buena Vista Germany in die selbe Kerbe und versucht, sich mit ähnlich halbgarem Quatsch an ein internationales Publikum anzubiedern, das deutsche Filme naturgemäß einfach nicht haben.
Wo die Liebe hinfällt
"Wo die Liebe hinfällt" basiert auf dem "wahren Gerücht", dass es eine echte Mrs. Robinson gibt, die den Schriftsteller Charles Webb zu seinem Roman (und Mike Nichols zum gleichnamigen Film) "Die Reifeprüfung" inspirierte. Und nicht nur das, sie lebt auch heute noch in Pasadena und genießt weiterhin das Leben.
Wimbledon - Spiel, Satz und ... Liebe
Zurück zu dir
„Zurück zu Dir“ könnte alternativ eigentlich „Zurück in die Vergangenheit“ heißen. Dabei gibt es in dem Film keine Zeitreisen oder ähnliches. Vielmehr ist das Gefühl gemeint, das einen beschleicht, wenn gleich im Vorspann Edelcrooner Dean Martin den sentimentalen Titelsong „Return to Me“ zum Besten gibt und man nach den ersten Minuten glaubt, dieser Film könnte aus den 50er Jahren kommen und Doris Day oder Rock Hudson könnten jederzeit ins Bild laufen.
Zum Glück geküsst
Ashley Albright (Lindsay Lohan) hat alles, was man sich nur wünschen kann. Sie ist jung, schön, sexy und arbeitet in Manhattan bei einer namhaften Werbeagentur. Doch damit nicht genug, so ziemlich alles was Ashley in Ihrem Leben anfasst wird zu Gold. Bei Ihren Freundinnen gilt sie förmlich als Glückspilz.
