Die junge Katrin (Jennifer Ulrich) kann es kaum erwarten ihr Zimmer Nr. 205 im Studentenwohnheim zu beziehen und damit endlich der Aufsicht ihres überbesorgten Vaters zu entkommen. Der hat allerdings Gründe für die Bedenken, ist seine Tochter doch noch lange nicht über den Selbstmord ihrer Mutter hinweg. An der Uni findet Katrin zwar schnell neue Freunde, wird aber auch immer wieder von ihren Flur-Mitbewohnern schikaniert oder geschnitten.
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Psycho-Horror
Zimmer 205 - Traust Du Dich rein?
Spider
Auf einem Bahnhof in London fährt ein Zug ein. Die Kamera bewegt sich ruhig gegen den Strom der aussteigenden Fahrgäste, um erst beim letzten Wagon zu verweilen. Ein seltsamer Mann, mit einem verwahrlosten Trenchcoat und einem Koffer in der Hand, verlässt den Zug. Mit seinem angsterfüllten, desorientierten Blick und den gemurmelten, kaum verständlichen Wortfetzen, wirkt er auf dem Bahnsteig auffallend deplaziert.
Der eisige Tod
Sie kennen sich nicht und haben sich auch nur als Zweckgemeinschaft für den Weg zum heimatlichen Weihnachtsfest zusammengetan: Die hübsche College-Studentin (Emily Blunt) und ihre Mitfahrgelegenheit (Ashton Holmes).
Lost Souls - Verlorene Seelen
Mehr als ein Jahr lag „Lost Souls“ auf einem Regal irgendwo in Hollywood und wurde von einer Veröffentlichung ferngehalten. Dafür könnte es zwei Gründe gegeben haben: Erstens wollten die Produzenten im ohnehin schon mit Teufels- und Weltuntergangsfilmen wie „Stigmata“ oder „End of days“ überfrachteten Millenniumswinter 1999 nicht noch einen Film mit ähnlicher Thematik ins Rennen schicken.
The Hole
Ein vollkommen verwahrlostes, blutüberströmtes Mädchen taumelt aus einem Waldstück heraus, kämpft sich die Einfahrt eines viktorianischen Internatsgebäudes hoch, stolpert durch die leeren Flure der Schule, greift wie in Trance nach einem Münzfernsprecher im Foyer, wählt den Notruf, holt ein paar Mal tief Luft und stößt dann einen der schaurigsten Schreie der Filmgeschichte aus.
Antichrist
Dieser Film macht es einem wirklich nicht leicht über ihn zu reden oder zu schreiben, denn nach Reden oder Schreiben ist einem gar nicht zu mute, wenn man Lars von Triers "Antichrist" gesehen hat. Denn die meisten verlassen das Kino leicht fröstelnd.
