Hannah Arendt (Barbara Sukowa) verließ Nazi-Deutschland im Jahre 1933, erwarb sich in den folgenden Jahren einen Ruf als große Philosophin und wurde zu einer der meistbeachteten jüdischen Stimmen in der gebildeteren intellektuellen Gesellschaft.
kleine Werbepause
Anzeige
Historisches Drama
Hannah Arendt
The King's Speech
"The King's Speech" sieht fantastisch aus und riecht sehr deutlich nach Oscar (die zwölf Nominierungen, die der Film eingefahren hat, wundern entsprechend wenig).
Die Kinder von Paris
Der Zweite Weltkrieg, der Holocaust und alles was dazugehört ist eine schier unversiegliche Quelle für Filmstoffe, aus der vor allem hierzulande seit vielen Jahren so ausgiebig geschöpft wird, dass viele Kino- und Fernsehfilmzuschauer des Themas langsam überdrüssig geworden sind.
Der neunte Tag
Tristan & Isolde
Ridley Scott ("Gladiator") wollte die tragische Geschichte von Tristan und Isolde, basierend auf einem Text aus dem Hochmittelalter und für die Oper bearbeitet von Richard Wagner, bereits in den 1970er Jahren verfilmen. Filmisch wanderte er stattdessen auf der entgegen gesetzten Zeitschiene weiter und schuf seinen Sci-Fi-Schocker "Alien".
Vatel
Wie schreiben das Jahr 1671. Ludwig
XIV., König von Frankreich von Gottes Gnaden, steht kurz vor dem Krieg
gegen die befeindeten Holländer. Der Prinz de Condé, kränklich und
hoffnungslos verschuldet, bemüht sich um die Gunst, dem König ein
letztes Mal als General
im
Kampf zu dienen. Alles hängt vom dreitägigen Besuch seiner Majestät
auf Condés Schloss Chantilly ab.
Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten
Die Engländer lieben ihre historischen Literaturgiganten, und darum findet sich auch alle Jahre wieder das Geld für eine neue Leinwand-Großproduktion eines Klassikers (vielleicht auch, weil diese regelmäßig an die schönen Zeiten erinnern, als England noch eine Weltmacht und nicht das gefügige Schoßhündchen der USA war). Jüngstes Beispiel: William Makepeace Thackerays "Vanity Fair", einer der bedeutendsten britischen Romane des 19.
