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Drama

The way back - Der lange Weg

Der Australier Peter Weir ("Der Club der toten Dichter", "Die Truman Show") wurde für seine herausragende Regiearbeit schon vier Mal für den Oscar nominiert. Mit seinen Filmen lässt er sich viel Zeit - nur 13 Filme brachte er in 36 Jahren in die Kinos.

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way back - Der lange Weg, The
Margarete Semenowicz

The Bang Bang Club

Eines vorneweg: Wer echtes Interesse am Berufsalltag und dem Schrecken vs. Faszination-Faktor des Lebens von Kriegsfotografen hat, der sollte sich statt dieses Films lieber die herausragende Dokumentation "War Photographer" über den berühmtesten aller Krisengebietsfotojournalisten James Nachtwey angucken. "Bang Bang Club" ist in erster Linie ein Spielfilm und folgt dementsprechend auch den gängigen Mechanismen. Actionszenen, Lovestory, Dramaturgie.

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Bang Bang Club, The
Moritz Piehler

Company Men

Die akutesten Momente der großen Banken- und Wirtschaftskrise mögen vorbei sein, die Auswirkungen sind es eindeutig nicht. "The Company Men" ist dabei nicht nur ein Film zur Krise, sondern allgemein zur Lage des amerikanischen Wirtschaftssystems, in dem Anteilseigner um Renditeprozente feilschen und kämpfen, zumeist auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter. Um solch einen Kampf geht es auch hier.

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Company Men
Simon Staake

Der Biber

Gut 15 Jahre ist es inzwischen her, dass Jodie Foster zuletzt hinter der Kamera als Regisseurin aktiv war. Die Vorlage für ihre dritte Regiearbeit liefert nun mit der "Der Biber" ein Drehbuch, das seit Jahren als einer der besten noch nicht verfilmten Stoffe Hollywoods galt. Bei Foster schien das Skript in guten Händen zu sein, ihre Entscheidung, Mel Gibson für die Hauptrolle zu verpflichten, dürfte jedoch zunächst einiges Kopfschütteln ausgelöst haben.

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Biber, Der
Maximilian Schröter

Das Blaue vom Himmel

Hans Steinbichler hat mit "Das Blaue vom Himmel" ein historisches Familiendrama geschaffen, das familiäre und politische Geschichte anhand einer Mutter-Tochter Beziehung verknüpft. Die erfolgreiche Journalistin Sofia (Juliane Köhler) wird plötzlich mit der eigenen Familienvergangenheit konfrontiert, während sie dabei ist, über das aktuelle Geschehen der Wendejahre in Osteuropa zu berichten.

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Blaue vom Himmel, Das
Moritz Piehler

Naokos Lächeln

Mit "Naokos Lächeln" wagt sich der vietnamesische Regisseur und Drehbuchautor Tran Anh Hùng an die Verfilmung eines japanischen Bestsellers - und scheitert. Zugegeben, optisch ist sein Film über weite Strecken ein richtiger Leckerbissen geworden. Aber mit der Tiefgründigkeit, welche die poetischen Bilder suggerieren, kann die Handlung nicht einmal im Ansatz Schritt halten.

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Naokos Lächeln
Matthias Kastl

Hereafter - Das Leben danach

Wenn man dem alten Mann Eastwood etwas nicht vorwerfen kann, dann ist es Berechenbarkeit. Das galt ja schon für den jungen Regisseur Eastwood, der in seinen ersten beiden Filmen den modernen Stalker-Film begründete und über eine ungleiche Liebe zwischen einem jungen Hippiemädchen und einem älteren Mann erzählte.

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Hereafter - Das Leben danach
Simon Staake

Wasser für die Elefanten

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein Zirkus noch eine große Attraktion für die Menschen. Dies gilt ganz besonders zu Beginn der 30er Jahre, als die große Weltwirtschaftskrise vor allem die USA lähmt und die Bevölkerung dankbar für jede Abwechslung ist. Auch die Lebenspläne des jungen Tiermedizin-Studenten Jacob Jankowski (Robert Pattinson) werden komplett über Bord geworfen, als seine Eltern bei einem Autounfall sterben und er plötzlich mittellos dasteht.

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Wasser für die Elefanten
Volker Robrahn

Brighton Rock

"Brighton Rock" von Graham Greene ist nicht nur einer der berühmtesten englischen Romane des 20. Jahrhunderts, die Geschichte um den Aufstieg des Gangsters Pinkie Brown im Seebad Brighton der 30er Jahre wurde auch bereits 1947 mit Richard Attenborough (damals noch nicht Sir oder Lord) in der Hauptrolle verfilmt und gilt als Mutter aller englischen Gangsterfilme.

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Brighton Rock
Anna Plumeyer

Willkommen bei den Rileys

Zu behaupten, die Ehe von Doug und Lois Riley (James Gandolfini und Melissa Leo) befinde sich in einer Krise, wäre eine maßlose Untertreibung. Beide haben den Unfalltod ihrer Tochter nicht verwunden, aber während Doug zumindest nach außen versucht "Normalität" vorzuleben, hat seine Frau das eigene Haus schon seit Jahren nicht mehr verlassen und sogar bereits den eigenen Grabstein vorbestellt. Dass ihr Mann sie mit einer Kellnerin betrügt, nimmt sie ebenfalls stillschweigend hin.

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Willkommen bei den Rileys
Volker Robrahn