Man kann sich vorstellen, was dieser Film ursprünglich mal werden sollte. Das weibliche Pendant zu Sönke Wortmanns „Deutschland.
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Dokumentation
11 Freundinnen
Woody Allen: A Documentary
Bilder von Manhattan und Musik von einer Jazz-Klarinette. Wie sollte ein Film über Woody Allen auch anders anfangen als mit der Stadt, die Allen verkörpert wie kaum ein zweiter Filmemacher, und der Musik, die er so sehr liebt, dass er deswegen sogar die Oscar-Verleihung schwänzte, die der erste große Triumph seiner Karriere war.
John Irving und wie er die Welt sieht
Einen Tag vor dem 70. Geburtstag des weltweit geliebten Bestseller-Autors John Irving startet André Schäfers („Perry Rhodan – Unser Mann im All“, „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“) poetische, wenn auch behäbige Hommage „John Irving und wie er die Welt sieht“ in Deutschland, wo viele seiner treuesten Fans wohnen.
My Reincarnation
Was tut man, wenn man nach Abschluss eines Dokumentarfilmes, an dem man 20 Jahre lang gearbeitet hat, feststellt, dass trotz Förderung, Senderkooperationen und Co. noch Rechnungen in Höhe von 100.000 Dollar offen sind, aber einfach kein Geld mehr da ist?
Der atmende Gott - Reise zum Ursprung des modernen Yoga
Nach indischer Überlieferung beherrscht die Gottheit Shiva Abermillionen von Asanas (Yoga-Posen). Regisseur Jan Schmidt-Garre beherrscht am Anfang von „Der atmende Gott“ nicht einmal den Lotussitz.
Mama Africa - Miriam Makeba
Mika Kaurismäkis Dokumentation „Mama Africa - Miriam Makeba“ ist eine leider etwas konventionelle Collage aus Archivmaterial der berühmten verstorbenen Sängerin und
Anti-Apartheidskämpferin und aus Gesprächen mit Weggefährten und nachfolgenden Sängerinnen, die von ihr beeinflusst wurden.
Die Höhle der vergessenen Träume - 3D
3D-Technik eingesetzt zur Effekthascherei sehen wir mittlerweile fast wöchentlich – mal besser, mal schlechter. Aber wie oft tauchen wir durch unsere 3D-Brille wirklich voll in eine Welt ein und fühlen uns noch lange später, als ob wir das Gesehene selbst mit all unseren Sinnen erlebt hätten? Dieses Jahr wohl nur zwei Mal und beide Male bei Dokumentationen deutscher Filmemacher.
Charlotte Rampling - The Look
Der Dokumentarfilm “Charlotte Rampling – The Look” bietet mehr als nur einen Blick in den wohl kühlsten Schlafzimmerblick der Welt: Die deutsche Regisseurin Angelina Maccarone macht die Schauspielerin Rampling, die so oft das „Objekt der Begierde“ war, zum Subjekt, indem sie diese Gespräche mit Freunden oder Weggefährten (u. a. Peter Lindbergh und Paul Auster) zu Themen wie Liebe, Tod oder Tabus führen lässt.
El Bulli - Cooking in Progress
Ein Mann sitzt im Dunkeln und lutscht einen fluoreszierenden Lolli. Der Lolli ist aus Fischprotein, der Mann Ferran Adriá, berühmtester Avantgardekoch der Welt. Seine "techno-konzeptuellen" Kreationen sind legendär - Schäume, salziges Eis, warme Gelees oder Vakuumierung verblüffen die Gäste immer wieder neu, denn seine
Küche steht unter dem simplen Credo: "Kreativität heißt nicht zu kopieren." Er schmeckt, er forscht, er sucht.
Taste the Waste
50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen – das meiste davon hat unseren Teller nie erreicht. Frühkartoffeln werden auf dem Feld gelassen, weil sie zu groß sind, um im Supermarkt auch nach knuffigen Frühkartoffeln auszusehen. Unmengen an Brot werden weggeworfen, weil Supermarktketten den Bäckereien an der Kasse vorschreiben, dass um 18:30 Uhr noch alle Regale gefüllt aussehen müssen.
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