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Biografie

Diana

2014 wird das Jahr der toten (Ex-)Monarchinnen. Später im Jahr folgt noch Nicole Kidman als Grace Kelly, aber jetzt also erst mal Naomi Watts als Diana, zum Zeitlauf der gezeigten Geschichte bereits Ex-Frau von Prince Charles. Denn dieser Film konzentriert sich auf die letzten Lebensjahre der Prinzessin von Wales und ihre letzte große Liebe.

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Diana
Simon Staake

Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll

klavierIn Deutschland ist der Star dieses Biopics so gut wie unbekannt, in den USA dagegen kennen die meisten älteren Semester Wladzio Vladimir Liberace, den Showpianisten, der von den 1950er bis 1970er Jahren – man höre und staune – der höchstbezahlte Entertainer der Welt war (und nebenbei als Reaktion auf Kritiken an seinem flamboyanten, nicht immer formellen Klavierspiel das schöne Sprichwort „laughing a

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Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll
Simon Staake

Hitchcock

Wenn es um den legendären Regisseur Alfred Hitchchock und das Thema Frauen geht, dann ist eigentlich immer nur die Rede von "Hitchs" obsessiver Vorliebe für Blondinen und der oftmals despotischen Art, mit der er mit seinen Hauptdarstellerinnen umsprang - die Besessenheit, mit der James Stewart in Hitchcocks vielleicht bestem Film "Vertigo" auf Kim Novak fixiert ist, gilt nicht umsonst als quasi autobiografische Selbstreflexion des Regisseurs.

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Hitchcock
Frank-Michael Helmke

Die Eiserne Lady

Sie war Kritik gewöhnt. Während ihrer Regentschaft hagelte es Vorwürfe und Beleidigungen von allen Seiten. Ihre politischen Gegner, die Wähler aber auch die eigenen Partei-Kollegen sparten nicht daran. Doch sie hielt eisern an ihrem Kurs fest. Und warf man ihr vor, mit ihrem Regierungsstil würde sie sich vom Alltag des Volkes entfernen, so bewies die Eiserne Lady ohne zu zögern das Gegenteil, indem sie die aktuellen Milch- und Butterpreise rezitierte. 

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Eiserne Lady, Die
Patrick Wellinski

Toast

"Toast" ist zwar leicht verdauliche Kinokost, zerkrümelt aber leider vor unseren Augen vor lauter Konfliktlosigkeit.

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Toast
Margarete Semenowicz

Mit Herz und Hand - Burt Munro

"Kiwi Ingenuity", was frei übersetzt soviel wie "neuseeländischer Einfallsreichtum" bedeutet, ist eine Eigenschaft, derer sich Peter Jacksons Landsmänner mit stolz geschwellter Brust nur allzu gerne rühmen. Burt Munro, das reale Vorbild von Neuseelands gleichnamigen und neuestem Leinwand-Export, dürfte diesbezüglich wohl ein mehr als überzeugendes Beweisstück abgeben.

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Mit Herz und Hand - Burt Munro
Matthias Kastl

The Life and Death of Peter Sellers

Mann, wer hat Peter Sellers als Kind nicht gemocht? Gut, man wusste zu dem Zeitpunkt nicht, wer Peter Sellers ist, aber die Filme der "Der rosarote Panther"-Filmreihe um den schusseligen Inspektor Clouseau gehören zur festen TV-Sozialisation eines jeden Filmguckers der vor der Einführung des Privatfernsehens geboren wurde. Oft genug liefen sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, um einen in jungen Jahren mit ihrem Slapstick zu unterhalten.

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Life and Death of Peter Sellers, The
Simon Staake

De-Lovely - Die Cole Porter Story

Je näher die Oscars rücken, desto gehäufter erobern Biopics die Leinwände - weisen Filme über reale Persönlichkeiten doch traditionell eine hohe Siegerquote bei Preisverleihungen auf. Dieses Jahr sind es auffallend viele Musiker, die ins Rennen um die begehrten Trophäen geschickt werden: Kevin Spaceys Regiedebüt "Beyond the Sea" über Bobby Darin, "Ray" über den im Sommer 2004 verstorbenen Ray Charles und "De-Lovely" über Komponisten-Legende Cole Porter.

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De-Lovely - Die Cole Porter Story
Miriam Flüß

Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

Besonderheiten

Er war Charmeur, Womanizer, Lebemann, Komponist, Schauspieler und Genie - Serge Gainsbourg. Selbst fast 20 Jahre nach seinem Tod wird der wohl bekannteste französische Chansonnier weit über die Grenzen Frankreichs hinaus verehrt. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis das turbulente und aufregende Leben dieser Ikone auf die Leinwand gebannt werden würde. Umso verwunderlicher ist es, dass man dieses Projekt den Filmneuling Joann Sfar anvertraut hat.

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Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte
Patrick Wellinski

Get Rich or Die Tryin'

Heutzutage gibt es viele Wege, Berühmtheit zu erlangen. Die einen haben ein besonderes musikalisches Talent, die anderen herausragende schauspielerische Fähigkeiten. Wieder andere werden von neun Kugeln durchlöchert und überleben. Wie beispielsweise Curtis Jackson, der anschließend als 50 Cent zu einem der größten Rapstars der letzten Jahre wurde. Die Medien feierten dabei nicht 50 Cent den Rapper, sondern 50 Cent den Kugelfang.

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Get Rich or Die Tryin'
Jan Kucharzewski